"Wir wollen (...) zeigen, dass sich bei uns etwas
rührt und dass Haindling von der Wallfahrt nicht zu trennen ist",
erzählt Christine Reitinger."
(Allg. Laberzeitung, 21. April 2007) |
Brauchtum
Haindling fällt auf - nicht nur durch traditionelle Veranstaltungen,
sondern auch durch außergewöhnliche Ideen:
"Starke Männer, leichte Mädchen" - das Frauentragen
Im Juli 2006 erregte ein ungewöhnliches Spektakel Aufsehen:
Starke Männer waren aufgerufen, ihre Frauen den steilen
Haindlinger Kirchenberg hinauf zu schleppen, und das so schnell
wie möglich. Das Wettrennen entwickelte sich zur Riesengaudi
für Zuschauer und Beteiligte!

"Der Pilgerzug" - eine Skulpturen-Gruppe
Am 20.4.2007 fand eine besondere Pilgerschar ihren Platz am
Haindlinger Kreisverkehr und wird von nun an alle Besucher das
Wallfahrtsortes begrüßen.
Die Gruppe - nach einem Entwurf von Angela Ramsauer - besteht
aus sechs
Figuren, die alle Altersgruppen und Geschlechter repräsentieren.
Angeführt
werden die überlebensgroßen Figuren von einem Fahnenträger,
der die stattliche Höhe von drei Metern erreicht.

Das Vorbild dieses stählernen Pilgerzuges befindet sich
auf dem spanischen Jakobsweg; von der Idee bis zur Verwirklichung
der Haindlinger Skulptur vergingen eineinhalb Jahre. In Zusammenarbeit
mit den anderen Haindlinger Dorfvereinen und der finanziellen
Unterstützung der Raiffeisenbank Geiselhöring entstand
so ein außergewöhnlicher Blickfang am Ortseingang.
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"Das Frauentragen war ein voller Erfolg. Mehrere
hundert Zuschauer verfolgten das Spektakel am Haindlinger Kirchenberg.
Ein gelungener Nachmittag für Teilnehmer, Zuschauer und Veranstalter."
(Allg. Laberzeitung, 01. August 2005)
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