„True Crime“ – nichts für schwache Nerven! In dieser Führung erwarten Sie große Verbrechen und kleine Gaunereien aus vier Jahrhunderten: Wahre Kriminalfälle, die sich in und um Geiselhöring zutrugen und bis heute nichts von ihrer schaurigen Faszination verloren haben.
Der Weg führt durch finstere Gassen ins alte „Scherbnviertel“, über einen ehemaligen Friedhof und zum Schauplatz einer wilden Schießerei. In dunklen Hinterhöfen lauern Soldatenmörder, und der Pflegrichter hat alle Hände voll zu tun. Zählten Pranger und Schandgeige noch zu den Ehrenstrafen, so ging es auf dem Geiselhöringer Galgenberg schnell um Leben und Tod. Und am Ende beschäftigt nicht nur den Mörder, sondern auch die Zuhörer die Frage „Wohin mit der Leiche?“
Franzi, Wirtsdirn aus dem 18. Jahrhundert, bereichert den nächtlichen Spaziergang außerdem mit praktischen Ratschlägen, etwa wie man unsichere Kriegszeiten übersteht, aus der Arrestzelle im Rathaus entkommt, oder was es bei einer öffentlichen Hinrichtung alles zu sehen gibt. Erfahren Sie von Gaunern und Verbrechern, von Henkern und Gendarmen im gar nicht so friedlichen Geiselhöring.
Dauer: 90 min. Ab 12 Jahren!
Der abendliche Spaziergang findet nur in der dunklen Jahreszeit statt. Wenn Sie mit Franzi finstere Gassen erkunden wollen, buchen Sie unter 0162 / 64 11 861 oder schreiben Sie uns.
Blicken Sie mit der Bürgermeistergattin Margaretha Labermayrin aus dem 17. Jahrhundert hinter die Fassaden der alten Häuser und folgen Sie ihr zu versteckten Winkeln Geiselhörings. Auch in den bekanntesten Gebäuden warten verborgene Geschichten und interessante Persönlichkeiten, die durch die Jahrhunderte den Weg vom reichen Markt zur heutigen Stadt geprägt haben. Eine (Neu-)Entdeckung mit Überraschungen! Sie folgen der Labermayrin vom Linsbergerl … Weiterlesen →
Mehr als 10 Brauereien und über 20 Wirtshäuser lockten zu den großen Viehmärkten die Menschen nach Geiselhöring. Es wurde gehandelt, getrunken, gekartelt und gerauft, Geldbeutel und Brotzeitmesser saßen locker und das Bier floss in Strömen. Der Weg führt zu ehemaligen Wirtshäusern und Brauereien, einer alten Mälzerei und bis hinunter in einen Eiskeller. Ganz nebenbei lernen Sie, was es für „a … Weiterlesen →
Gabriel Kastner war der letzte Ritter von Hainspach-Haindling – und er trägt seit Jahrhunderten den Beinamen „da Eiskoid“. In diesem nächtlichen Winterspaziergang erfahren Sie nicht nur seine Geschichte und warum er bis heute umgehen muss, Sie begegnen auch altem Geisterglauben, einstigen Totenbräuchen und den vergessenen Wurzeln der Rauhnächte. Eine Führung zum Gruseln und Staunen! Gabriel Kastner verwaltete für das Kloster … Weiterlesen →
Auf dem Dorf ist es langweilig? Nicht im Wallfahrtsort Haindling! Bäuerin Emerenz schaut hinter die Fassaden der alten Höfe und spart nicht mit Ratsch und Tratsch: Die bewegte Geschichte der Propstei ist dabei ebenso Thema wie das Leben in einem der ältesten Schulhäuser Bayerns. Welterfahren sind sie, die Haindlinger, durch die vielen fremden Wallfahrer – und nicht auf den Mund … Weiterlesen →